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    <title>Aktuelle Meldungen</title>
    <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=91</link>
    <description>Aktuelle Meldungen auf www.sicherheitsbeauftragter.de</description>
    <language>de-de</language><item>
                      <title>Optische Strahlung</title>
                      <description>„Praxis-Handbuch optische Strahlung“ wurde von praxiserfahrenen Autoren verfasst, damit Arbeitgeber und die mit optischer Strahlung in den Betrieben befassten Fachkräfte bei der Gefährdungsbeurteilung und der Auswahl der erforderlichen Schutzmaßnahmen sowie bei den sonstigen aus der Verordnung erwachsenden Aufgaben die entsprechende fachliche Unterstützung finden.

Auf 292 Seiten bietet es fachkompetente Erläuterungen und die notwendigen betriebliche Hilfen durch entsprechende Handlungsanleitungen selbst für komplexe Situationen, die bei der Exposition durch optische Strahlung am Arbeitsplatz auftreten können.

ISBN: 978 3 503 13822 7

</description>
                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=3015</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>16.05.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>Fusion geplant</title>
                      <description>Die Vorstände beider Träger haben in ihren Sitzungen am 03.05.2012 und 08.05.2012 ihre Fusionsabsicht durch entsprechende einstimmige Beschlussempfehlungen an die jeweiligen Vertreterversammlungen zum Ausdruck gebracht. Die Vertreterversammlungen der UK PT und der BG Verkehr werden am 20.06.2012 jeweils über diese Empfehlungen beraten und einen Beschluss hierzu fassen.

Das positive Votum der Vertreterversammlungen vorausgesetzt, wird die UK PT den zuständigen Bundesministerien, dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), die BG Verkehr als geeigneten und fusionsbereiten Fusionspartner vorschlagen.

&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bg-verkehr.de&quot;&gt;www.bg-verkehr.de&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ukpt.de&quot;&gt;www.ukpt.de&lt;/a&gt;

</description>
                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2271</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>16.05.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen möglich?</title>
                      <description>Die elektrische Zigarette sieht oftmals aus wie eine herkömmliche Zigarette und besteht aus mehreren Komponenten: Akku, Kartusche, Verdampfer und Mundstück. Durch das Vorhandensein elektrischer Bauteile muss davon ausgegangen werden, dass die elektrische Zigarette wirksame Zündquellen aufweisen kann, erklärt die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI).

Damit diese Zigarette bei Vorhandensein explosionsfähiger Atmosphäre nicht zur Zündquelle wird, müssen analog zu elektrischen Betriebsmitteln alle wirksamen Zündquellen ausgeschlossen werden. Auch wenn rein formal die elektrische Zigarette kein Arbeitsmittel ist, muss der Hersteller für elektrische Zigaretten zum Einsatz in Zone 2 eine quasi EG-Konformitätserklärung in Analogie zu elektrischen Geräten zum Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen der Zone 2 erstellen. Aus dieser muss eindeutig hervorgehen, dass alle wirksamen Zündquellen beseitigt sind und diese Zigarette in explosionsgefährdeten Bereichen der Zone 2 eingesetzt werden kann.

Ist vorgesehen, die Zigarette sogar in explosionsgefährdeten Bereichen der Zone 1 zu verwenden, sollte in Analogie zu elektrischen Geräten der Kategorie 2 (Einsatz in Zone 1) gegebenenfalls auf der Basis einer EG-Baumusterprüfbescheinigung eine EG-Konformitätserklärung durch den Hersteller vorliegen. Bisher liegen keine Erkenntnisse vor, dass Hersteller explosionsgeschützte elektrische Zigaretten anbieten. Insofern kann dem Einsatz elektrischer Zigaretten in explosionsgefährdeten Bereichen aus Sicht des Explosionsschutzes nicht zugestimmt werden.

&lt;a href=&quot;http://www.bgrci.de&quot;&gt;www.bgrci.de&lt;/a&gt;

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                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2270</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>16.05.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>„BGM ist immer individuell.“</title>
                      <description>Betriebliches Gesundheitsmanagement soll nun ab Mitte Juli in eine Form&amp;nbsp; gegossen werden: Im Deutschen Institut für Normung wurde mit der DIN SPEC 91020 (BGM) eine Spezifikation – keine Norm (!) – erarbeitet, die als Basis für die Umsetzung von systematischer betrieblicher Gesundheitsförderung herangezogen werden kann.

Dazu meint David Wiechmann, Vorsitzender der Gesellschaft für Betriebliches Gesundheitsmanagement e.V. (GfBGM): „Wir begrüßen sehr, dass das betriebliche Gesundheitsmanagement eine immer höhere Bedeutung erlangt. Das drückt sich nicht nur in der Initiative zu dieser Spezifikation aus. Als noch sehr junge Fachgesellschaft bedauert die GfBGM außerordentlich, dass wir nicht rechtzeitig zur Stelle sein konnten, um unsere Inhalte und Kompetenzen zielführend in den Spezifizierungsprozess einzubringen. Umso gespannter sind wir auf das Ergebnis.

Grundsätzlich sehen wir jedoch eine Diskrepanz zwischen der Standardisierung von betrieblichem Gesundheitsmanagement auf der einen Seite und andererseits der Notwendigkeit, ein betriebliches Gesundheitsmanagement, das ganzheitlich und nachhaltig wirken soll, jeweils individuell an die Bedürfnisse, Möglichkeiten und Umstände eines Unternehmens anzupassen. Besonders an diesem Punkt wird die Gesellschaft für Betriebliches Gesundheitsmanagement e.V. die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen und mit ihrer Expertise einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland beitragen. Denn das betriebliche Gesundheitsmanagement ist eine wichtige Säule beim konstruktiven Umgang mit den Folgen des demografischen Wandels.“

Die Gesellschaft für Betriebliches Gesundheitsmanagement e.V. (GfBGM) hat sich das satzungsgemäße Ziel gesetzt, den inhaltlichen Rahmen für ein ganzheitliches und nachhaltiges betriebliches Gesundheitsmanagement im gesamten deutschsprachigen Raum festzulegen. Inzwischen findet bereits eine Erhebung der zahlreichen individuellen und öffentlichen Denkansätze statt, die sicherlich auch die Parameter der neuen DIN-Spezifikation integrieren wird. So soll das Bemühen um gesunde Mitarbeiter und gesunde Unternehmen durch die Mitglieder der GfBGM aktiv mitgestaltet werden. Darüber hinaus bietet der Verein hervorragende Vernetzungsmöglichkeiten und exklusive Einblicke in interessante Projekte.

Mehr Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.gfbgm.de&quot;&gt;www.gfbgm.de&lt;/a&gt;

</description>
                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2269</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>16.05.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>Für ein Höchstmaß an Sicherheit</title>
                      <description>Mit ihren Lösungen zur Reduzierung von Explosionsrisiken kann die in Ratingen ansässige Kidde Brand- und Explosionsschutz GmbH exakt auf die Bedürfnisse der Anlagenbetreiber reagieren und für eine nachhaltige Sicherheit sorgen. In diesem Zusammenhang stellt die Explosionsunterdrückung eine sichere, zukunftsorientierte, umweltfreundliche und&amp;nbsp; standortunabhängige Einrichtung zum Schutz von Personen und&amp;nbsp; Produktionsanlagen besonders in der Chemie- und Pharmaindustrie dar. Hierbei werden die Apparate und Rohrleitungen nicht für den maximalen sondern nur für den reduzierten Explosionsüberdruck eines bestimmten Brennstoffes ausgestattet. Die Auswirkung der Explosion wird somit auf ein unbedenkliches Maß reduziert.

In der Praxis sieht dies folgendermaßen aus: Die anlaufende Explosion wird durch Explosionsdrucksensoren erkannt und die Explosionsflammen werden durch ein spezielles Löschpulver in Millisekunden abgelöscht. Der zu erwartende Explosionsüberdruck wurde auf einen maximalen reduzierten Explosionsüberdruck vermindert und das Risiko einer Zerstörung des Apparates gebannt. Neben der Explosionsunterdrückung bieten die Ratinger Spezialisten auch effektive Lösungen aus dem Bereich der Explosionsdruckentlastung an. Berstscheiben und Systeme zur flammenlosen Druckentlastung sorgen im Explosionsfall für einen kontrollierten Druckabbau im Inneren einer Apparatur durch definierte Öffnungen.

Die Druckreduzierung auf einen gefahrlosen Wert ist kennzeichnend für die Explosionsdruckentlastung und unabdingbar für einen umfassenden Anlagenschutz. Unabhängig von der gewählten konstruktiven Explosionsschutzmaßnahme ist immer die Entkopplung der Rohrleitungen und Kanäle notwendig. Aufgrund der Gefahr einer Explosionsübertragung zwischen zwei Anlagenteilen, ist es unbedingt erforderlich, explosionsgefährdete Komponenten untereinander und gegenüber anderen Bereichen zu schützen.

Ob die Verhinderung der Explosionsübertragung mit Hilfe von Löschmittelsperren, Schnellschlussschiebern oder Schnellschlussventilen erfolgt, ist von der jeweiligen Verwendungsart abhängig. Welche der genannten Maßnahmen auch immer zum Einsatz kommen, konstruktiver Explosionsschutz trägt maßgeblich zur Sicherheit von Produktionsumgebungen bei und reduziert die Auswirkungen von Explosionen auf ein Minimum.

&lt;a href=&quot;http://www.kidde.de&quot;&gt;www.kidde.de&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.utc.com&quot;&gt;www.utc.com&lt;/a&gt;

</description>
                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2268</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>16.05.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>Maschinensicherheit praktisch umsetzen</title>
                      <description>Am 18. September 2012 treffen sich wieder Konstrukteure und Konstruktionsleiter aus dem Maschinen- und Anlagenbau im Internationalen Congresscenter Stuttgart, um sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich der sicheren Automation zu informieren. Unter dem Motto „Maschinensicherheit praktisch umsetzen! Innovative Technologien und zukunftssichere Applikationen“ stehen hochaktuelle und praxisnahe Vorträge von Spitzenreferenten rund um das Thema Maschinensicherheit auf dem Programm. Erstmals findet der Konstrukteurstag am ersten Tag der AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung statt, die mit über 80.000 Besuchern zu den führenden Fachmessen im Bereich Werkzeugmaschinen und Werkzeuge zählt. Tagungsteilnehmer profitieren übrigens doppelt: von Top-Infomationen zu allen Safety-Aspekten sowie vom kostenlosen Zugang zur Top-Messe AMB.

Thematisch deckt der Konstrukteurstag Sicherheit+Automation alle relevanten Themen auf dem Weg zu optimaler Maschinensicherheit ab: so folgen auf einen allgemeinen Plenumsvortrag über „Sicherheit am Arbeitsplatz“, d.h. zu den Pflichten und gesetzlichen&amp;nbsp; Grundlagen der Betriebssicherheitsverordnung die beiden parallelen Themenstränge „Technologie“ und „Applikation“. Hier werden zum einen die aktuellen Technologiethemen „Antriebsintegrierte Sicherheit“, „Sichere Buskommunikation“, „Innovative Sicherheitssensorik“ und „VDMA-Einheitsblatt 66413: Funktionale Sicherheit – Universelle Datenbasis“ beleuchtet sowie zum anderen Applikationserfahrungen zu „Sichere Türschalter“, „IEC 61508 in der Praxis“, „Sicherheit bei Werkzeugmaschinen“ und „Safety-Aspekte beim Retrofit“ vermittelt. Im abschließenden Plenumsvortrag „Haftung bei Manipulation“ erfahren die Teilnehmer zudem wie man aus rechtlicher Sicht richtig mit Manipulationen der Sicherheitstechnik umgeht.

Das Tagungsprogramm im Einzelnen und die Referenten:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Programmeinführung&lt;br /&gt;Referent: Dipl.-Ing. Stefan Ziegler,&lt;br /&gt;elektro AUTOMATION,&lt;br /&gt;Leinfelden-Echterdingen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Thema: Sicherheit am Arbeitsplatz&lt;br /&gt;Pflichten und gesetzliche Grundlagen der Betriebssicherheitsverordnung.&lt;br /&gt;Referent: Dipl.-Ing. (FH) Torsten Pusch,&lt;br /&gt;Customer Support/Consulting Services Pilz GmbH &amp;amp; Co. KG, Radebeul&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Thema: Sichere Türschalter&lt;br /&gt;Normative Anforderungen und Arbeitsempfehlungen für Reihenschaltung, Manipulationsschutz und Montage.&lt;br /&gt;Referent: Dipl.-Ing. Wieland Link, IMAS Ing.-Büro Maschinensicherheit, Ditzingen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Thema: Antriebsintegrierte Sicherheit - Stand der Technik und aktuelle Marktanforderungen.&lt;br /&gt;Referent: Dipl.-Ing.Holger Goergen, Product Manager Drives, Kollmorgen Europe GmbH, Ratingen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Thema: EN ISO 13849 und IEC 61508 in der Praxis Gemeinsamkeiten und Unterschiede.&lt;br /&gt;Referent: Matthias Ramold, TÜV SÜD RAIL GmbH, München&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Thema: Sichere Buskommunikation - Wie performant müssen Automatisierungsnetzwerke auch unter dem Blickwinkel der sicheren Kommunikation und den Anforderungen der Antriebstechnik sein?&lt;br /&gt;Referent: Dipl.-Ing. Andreas Hahn, Safety Network International e.V. Ostfildern&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Thema: Sicherheit bei Werkzeugmaschinen - Welche besonderen Anforderungen stellen Werkzeugmaschinen an die Maschinensicherheit und wie lässt sich Safety speziell in CNC-Steuerungen integrieren?&lt;br /&gt;Referent: Jörg Krautter, DMG Electronics GmbH, Pfronten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Thema: Innovative Sicherheitssensorik - Welche Möglichkeiten bietet die moderne Sicherheitssensorik für neue Lösungen und Safety-Konzepte?&lt;br /&gt;Referent: Prof. Dr. Peter Firsching, FH Deggendorf, Deggendorf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Thema: Safety-Aspekte beim Retrofit - Was muss beim Retrofit von Werkzeug- und anderen Maschinen bzw. Anlagen im Sinne der neuen Maschinenrichtlinie beachtet werden?&lt;br /&gt;Referent: Dipl.-Ing. Alois Hüning, Hauptabteilung Sicherheit und Gesundheit, KPZ Werkzeugmaschinen und Fertigungssysteme, Dortmund&amp;nbsp; &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Thema: VDMA- Einheitsblatt 66413 „Funktionale Sicherheit – Universelle Datenbasis“ - Welche Vorteile bietet eine herstellerneutrale Datenbasis für sicherheitsbezogene Kennwerte von Komponenten und Teilen von Steuerungen?&lt;br /&gt;Referenten: Dipl.-Ing. Joachim Greis, Thomas Kramer-Wolf, VDMA AK Steuerungstechnik/Safety, Hauptredaktionskreis Universelle Datenbasis, Frankfurt/M.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Thema: Haftung bei Manipulation - Wie geht man aus rechtlicher Sicht richtig mit Manipulation der Sicherheitstechnik um?&lt;br /&gt;Referent: Prof. Dr. Thomas Klindt, Partner der internationalen Wirtschaftskanzlei Nörr LLP, München&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;br /&gt;Neben dem Programm wird von vielen Interessenten als besonders vorteilhaft angesehen, dass die Sicherheit+Automation zum ersten Mal am Eröffnungstag der AMB, der Ausstellung für Metallbearbeitung vom 18. bis 22. September 2012, stattfindet. In dieser Konstellation hat der Teilnehmer erstmals die Möglichkeit, nur ein Halbtagsprogramm zu buchen – wahlweise vormittags oder nachmittags. Er kann somit an einem Tag Messebesuch und Kongressbesuch verbinden.

Gemeinsame Veranstalter des Konstrukteurstages Sicherheit+Automation  sind die Messe Stuttgart, die Pilz GmbH &amp;amp; Co. KG in Ostfildern und  die Konradin Mediengruppe in Leinfelden-Echterdingen.

Weitere Informationen und die Anmeldung sind online möglich unter &lt;a href=&quot;http://www.sicherheit+automation.de/&quot; class=&quot;external-link-new-window&quot;&gt;www.sicherheit+automation.de&lt;/a&gt;

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                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2267</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>16.05.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>Warum es wichtig ist, gut zu hören?</title>
                      <description>Das Hören ist die Grundlage für das Erlernen der Sprache – eine wesentliche Fähigkeit, um uns mit unserem sozialen Umfeld problemlos austauschen zu können. Darüber hinaus ist gutes Hören grundlegend für unsere geistige Entwicklung. Das Gehör steht – noch vor den Augen – als ständig aktiver „Informationslieferant“ an erster Stelle. Bis zu 90 Prozent der im Gehirn eintreffenden Nervensignale basieren auf akustischen Reizen. Lässt das Hörvermögen nach, wird auch das Gehirn weniger stimuliert. Wie bei einem Muskel, der kaum beansprucht wird, nimmt das Leistungsvermögen stetig ab.

Wenn das Gehör nachlässt, ziehen sich zudem viele Betroffene mehr und mehr aus der Gesellschaft zurück, was eine soziale Isolation zur Folge haben kann. Darüber hinaus bringt eine Hörbeeinträchtigung auch negative Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit mit sich. Angestrengtes Zuhören führt zu Stress, Müdigkeit und Kopfschmerzen. Im schlimmsten Fall kann Tinnitus (Ohrgeräusche) auftreten. Auch Folgen wie steigender Blutdruck und Herzkrankheiten können in Zusammenhang mit einer Hörschwäche stehen.

&lt;b&gt;Wie entstehen Geräusche im Ohr und im Gehirn?&lt;/b&gt;

Was wir als Geräusche wahrnehmen, sind physikalisch gesehen Schallwellen, die sich als Schwingungen der Luftmoleküle ausbreiten. Diese Schwingungen nimmt das menschliche Ohr als Druckschwankungen wahr. Die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde wird Frequenz genannt. Schallwellen mit hoher Frequenz führen zu hohen Tönen, Schallwellen mit niedriger Frequenz zu tiefen Tönen. Das Ohr wandelt die akustischen Schallwellen um, damit sie im Gehirn entschlüsselt werden können.

Ankommende Schallwellen werden von der Ohrmuschel aufgefangen und gebündelt in den äußeren Gehörgang geleitet, wo sie auf das Trommelfell treffen. Im Mittelohr werden die Schwingungen über die Gehörknöchelchenkette Hammer, Amboss und Steigbügel verstärkt und an das Innenohr geleitet.

Das Innenohr besteht aus dem Gleichgewichtsorgan und der Schnecke (Cochlea), die mit dem Steigbügel verbunden ist. Im Schneckengang erzeugen unterschiedliche Frequenzen Schwingungen, welche die Haarzellen bewegen. Die dadurch entstehenden elektrischen Impulse werden in den Hörnerv und zum Gehirn geleitet. Dort schließlich werden die Impulse verarbeitet und als „Geräusch“ zugeordnet.

&lt;b&gt;Was geschieht bei einer Lärmschwerhörigkeit?&lt;/b&gt;

Die feinen Haarzellen im Innenohr, die für unser Hörempfinden mitverantwortlich sind, sterben bei zu hoher Belastung ab; sie knicken einfach um wie Streichhölzer. Der Schaden ist irreparabel.

Bereits eine Dauerlärmbelastung von 80 dB oder ein kurzzeitiger Impulslärm von 135 dB kann zu einem Verlust des gesunden Hörvermögens führen. Entgegen der landläufigen Meinung hört man als Betroffener nicht einfach leiser; eine Hörminderung muss man sich eher wie ein Verschwimmen aller Geräusche vorstellen.

Aus Gesprächen und Umgebungslauten entsteht ein Geräusche-Chaos, das nur schwer zu entwirren ist. Oft werden einzelne Laute nicht gehört – das Klangbild ist unvollständig wie bei einem Puzzle, bei dem Teile fehlen. Vor allem die hohen Frequenzen, die für ein korrektes Sprachverständnis wichtig sind, können nicht mehr wahrgenommen werden. Das Hören wird dumpf. Kommunikation wird für die Betroffenen zum Stressfaktor.

Nicht umsonst schreiben die gesetzlichen Lärmrichtlinien vor, dass Bereiche mit einem Tages-Lärmexpositionspegel ab 85 dB besonders zu kennzeichnen sind und dort Gehörschutz getragen werden muss. Denn längst zählt Lärmschwerhörigkeit zu den häufigsten Berufskrankheiten. Und neben dem drohenden Gehörverlust führt andauernde Lärmbelastung zu Konzentrationsschwäche, abnehmender Produktivität und zunehmenden Arbeitsunfällen.

&lt;b&gt;Wie kann man sich sinnvoll vor Lärmeinwirkungen schützen?&lt;/b&gt;

Klassische Schutzprodukte wie Gehörschutzstöpsel oder Kapselgehörschutz bieten zwar ausreichend Sicherheit vor Lärm, sind jedoch unbequem, verursachen Schwitzen und Druckgefühle und schneiden den Benutzer fast gänzlich von seiner akustischen Umgebung ab. Deshalb werden sie in der Praxis oft gar nicht oder zumindest zeitweise nicht getragen und die Gefahr durch hohe Lärmeinwirkung bleibt unvermindert bestehen.

Anders bei den persönlichen Gehörschutz-Lösungen von Audiolab Systems, die maximale Schutzwirkung mit höchstem Tragekomfort bei voller Bewegungsfreiheit verbinden und deshalb bei Verwendern hohe Akzeptanz genießen.

Basis aller Produkte sind maßgefertigte Ohranpassstücke, die für jeden Benutzer exklusiv hergestellt werden. Dazu wird direkt vor Ort im Betrieb ein Ohrabdruck genommen, aus dem in einem komplexen computergestützen Produktionsprozess ein ganz individueller Gehörschutz entsteht.

Der Gehörschutz wird aus hautfreundlichen Materialien gefertigt, ist angenehm zu tragen und zeichnet sich durch lange Lebensdauer aus. Durch die perfekte Passform und den sicheren Halt im Ohr verursacht er keinen Druck im Gehörgang. Jeder Gehörschutz durchläuft ein strenges Prüfverfahren und wird erst nach bestandener Endkontrolle ausgeliefert.

Weitere Informationen &lt;a href=&quot;http://www.audiolabsystems.de/&quot; class=&quot;external-link-new-window&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;

</description>
                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2266</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>16.05.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>Klassiker jetzt noch besser</title>
                      <description>So erfüllt er die Anforderungen der neuen, strengeren Typ 6 Norm EN 13034:2005+A1:2009 (Chemikalienschutzkleidung mit eingeschränkter Schutzleistung gegen flüssige Chemikalien), bietet eine Barriere gegen Infektionserreger (EN 14126:2003) und erreicht gemäß EN 1073-2:2002 (Anforderungen und Prüfverfahren für unbelüftete Schutzkleidung gegen radioaktive Kontamination durch feste Partikel) nun Klasse 2. Mit seinem geringen Gewicht und dem neuen, ergonomischen Schnitt bietet er eine vorteilhafte Kombination aus optimaler Bewegungsfreiheit, hohem Tragekomfort und Sicherheit. Typische Einsatzgebiete sind die chemische, Automobil-, Bausowie die Öl- und Gasindustrie, der Rückbau von Produktionsanlagen, die Kriminaltechnik sowie Rettungseinsätze technischer Hilfsdienste.

Tests&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; haben ergeben, dass der Tyvek Classic Xpert im Vergleich zum Vorgängermodell eine 6 Mal, und gegenüber Mikroporösem Film (MF) eine 10 Mal höhere Barriere gegen feste fliegende Partikel besitzt. Die gesamte nach Innen gerichtete Leckage&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; des Anzugs beträgt lediglich 0,8 % (Tyvek Classic: 5 %, MF: 8 %), d. h. 99,2 % der Partikel werden zuverlässig abgewiesen und können nicht in den Anzug dringen.

Durch die neue, zum Patent angemeldete Nahttechnologie besitzt der Tyvek Classic Xpert zudem eine 3 Mal höhere Schutzleistung3 gegen flüssige Chemikalien als der Tyvek Classic. Zudem erfüllt er die Anforderungen der EN ISO 6529 Methode A an den Widerstand von Schutzkleidungsmaterialien gegen die Permeation von flüssigen Chemikalien, die entweder flüchtig oder in Wasser löslich sind.

Das neue dreiteilige Design der Kapuze sorgt für einen optimalen Sitz und ermöglicht einen dichten Abschluss an den Konturen des Gesichts, auch bei Kopfbewegungen. Die länger geschnitten Ärmel rutschen auch bei Überkopfarbeiten und extremen Streckbewegungen nicht nach oben, so dass eine Daumenschlaufe überflüssig ist. Der großzügige, ergonomische Schnitt des Tyvek Classic Xpert ermöglicht zudem eine hohe Bewegungsfreiheit und engt&lt;br /&gt;den Träger bei seiner Tätigkeit nicht ein. Das An- und Ausziehen des Anzugs erleichtert ein größerer Schieber am Reißverschluss, der sich auch mit Schutzhandschuhen leicht greifen lässt. Die neu gestaltete Verpackung enthält nun ausführliche Informationen zum Einsatzbereich des Schutzanzugs sowie Piktogramme zum korrekten An- und Ausziehen. Durch ihr kompaktes Format lässt sie sich zudem einfacher lagern und produziert weniger Verpackungsmüll.&lt;br /&gt;Der Tyvek Classic Xpert ist ab Juni erhältlich.

Weitere Informationen im Internet unter &lt;a href=&quot;http://www.dpp-europe.com/TyvekClassicXpert&quot;&gt;www.dpp-europe.com/TyvekClassicXpert&lt;/a&gt;

&lt;sub&gt;1 EN ISO 13982-2:2004, Bestimmung der nach innen gerichteten Leckage von Aerosolen kleiner Partikel durch Schutzanzüge&lt;br /&gt;2 TILE = Gesamte nach innen gerichtete Leckage pro „Tätigkeit“, d. h. Leckage in %. Höchster Mittelwert für die nach Innen gerichtete&lt;br /&gt;Leckage für eine „Tätigkeit“ (Anzüge sind für den Test an Maske, Bein- und Armabschlüssen sowie der Reißverschlussabdeckung abgeklebt)&lt;/sub&gt;


&lt;sub&gt;&lt;/sub&gt;</description>
                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2265</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>15.05.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>Gut ausgebildete Mitarbeiter und vielseitige Hilfsmittel</title>
                      <description>„Unser System ist einfach“, erläutert Simon Stürtz, Geschäftsführer Deutschland der artlogic GmbH, die Idee. „Wir beschäftigen etwa 30 festangestellte Mitarbeiter, die in fünf deutschen Standorten für die Organisation und Disposition in ihrer Region tätig sind. Darüber hinaus aber verfügen wir über einen großen Stab von freien Mitarbeitern, die flexibel für uns tätig sind. Unsere Kunden können dadurch ein Personal-Team von uns anfordern, das exakt auf seine Wünsche zugeschnitten ist.“

Bei den meisten Messen und Veranstaltungen verlassen die Arbeitsplätze den Boden. Schnellen und praktischen Zugang zu höher liegenden Bereichen bieten Arbeitsbühnen. Sie bringen sowohl Mitarbeiter als auch das benötigte Material sicher in die gewünschte Höhe.

„Gardemann als größter Vermieter von Arbeitsbühnen in Deutschland, hat uns schon mit vielen Geräten helfen können. Ob Scheren-Arbeitsbühne oder Teleskop-Lifte, irgendetwas aus ihrem Angebot passt immer genau“, weiß Simon Stürtz.

Aber nicht nur das reine Arbeitsgerät ist wichtig, die Fähigkeiten und Kenntnisse der Nutzer sind das A und O. Darum bietet Gardemann Schulungen für Arbeitsbühnen-Bediener an. Gemäß des Berufsgenossenschaftlichen Grundsatzes (BGG) 966 veranstaltet der Arbeitsbühnen-Vermieter regelmäßige Bediener- und Sicherheitstrainings für interessierte Mieter. Die Schulung findet gemäß dem IPAF-Standard statt – einem Konzept, das gemeinsam von Arbeitsbühnen-Anwendern und Sicherheitsexperten entwickelt wurde.

„Wir verfügen über mehr als 4.000 hochwertige Arbeitsbühnen, die deutschlandweit an über 35 Stationen angemietet werden können. artlogic hat einen großen und flexiblen Mitarbeiterstab, der von uns in der Bedienung und die Sicherheit von Arbeitsbühnen ausgebildet wurde. Daraus entstand ganz aktuell eine Kooperation: sobald Kunden von uns im Bereich Medien und Event bei Personalengpässen qualifizierte Mitarbeiter benötigen, empfehlen wir die Leistungen von artlogic. Und wenn Kunden von artlogic Arbeitsbühnen brauchen, weiß das Team um Simon Stürtz, dass sie bei uns die Passenden finden“, erklärt Hubert Gardemann, Marketingleiter der gleichnamigen Arbeitsbühnen-Vermietung.

&lt;a href=&quot;http://www.gardemann.de&quot;&gt;www.gardemann.de&lt;/a&gt;

</description>
                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=2264</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>14.05.2012</pubDate>
                    </item><item>
                      <title>3. Sankt Augustiner Expertentreff Gefahrstoffe</title>
                      <description>Für die Zielgruppe der Praktiker in Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin bietet das abwechslungsreiche Programm folgende Schwerpunkte:

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Neubewertung granulärer Stäube&lt;/li&gt;&lt;li&gt;bisherige Erfahrungen mit REACH im Arbeitsschutz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;sensibilisierende Stoffe und&lt;/li&gt;&lt;li&gt;aktuelle Entwicklungen bei Kohlenwasserstoffgemischen, Nano-Materialien und dem Thema PCB.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

Daneben gibt es branchenspezifische Themen der Mitveranstalter sowie einen Vortrag mit Vorführung des Bundessiegers von &amp;quot;Jugend forscht&amp;quot; 2011 in der Kategorie Arbeitswelt.

Das Programm der Veranstaltung kann &lt;a href=&quot;http://www.dguv.de/ifa/de/vera/2012_saet_gefahrstoffe/flyer_3_sankt_augustiner_expertentreff_gefahrstoffe.pdf&quot; class=&quot;external-link-new-window&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;heruntergeladen werden.

&lt;a href=&quot;http://www.dguv.de/ifa&quot; class=&quot;external-link-new-window&quot;&gt;www.dguv.de/ifa&lt;/a&gt;

</description>
                      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
                      <link>http://www.sicherheitsbeauftragter.de/index.php?id=184&amp;aid=4012</link>
                      <!-- Datum des Erscheines-->
                      <pubDate>14.05.2012</pubDate>
                    </item></channel>
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